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Tauchgang 171

Protea Banks (Südafrika)  03.06.2007

 

 

 

 

Mein erster Tauchgang in Südafrika. Nichts für schwache Nerven! Allein die Fahrt zum Tauchplatz war abenteuerlich.

Es dauerte einige Minuten bis wir es geschafft hatten durch die starke Brandung mit dem Schlauchboot raus aufs Meer

zu gelangen. Da ich die Befürchtung hatte bei diesen erschwerten Bedingungen Probleme beim Abtauchen zu bekommen,

packte ich mir vorsorglich 14 KG Blei auf die Hüften. Mit Erfolg! Das Abtauchen war an sich kein Problem.

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Tauchgang 170

Marsa Abu Dabab (Ägypten) 29.11.2006

 

 

Da ich auf meine Frage nach Verarztung meines Fingers keine richtige Antwort bekam, tapte ich mir den Finger

mit den Materialien aus meiner Erste-Hilfe-Box einfach selbst. Bei diesem Tauchgang bestand die Möglichkeit

Gitarrenrochren, Schildkröten und ein Dugon zu sehen. Direkt nach dem Abtauchen hatten wir das erste Highlight,

den Gitarrenrochen.

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Tauchgang 169

Abu Hamar (Elphinstone / Ägypten ) 29.11.2006

 

Driftdive! ziemlich starke Strömung. In der Strömung am Riff auf einen Longimanus gewartet. Vergeblich.

Auf dem Rückweg sind wir dann versehentlich am falschen Boot aufgetaucht. Nach dem wir den Irrtum

festgestellt hatten, tauchten wir wieder ab und zu unserem Boot.

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Tauchgang 158

Ramila (Ägypten) 25.11.2006

 

Nachttauchgang: Bei diesem Tauchgang gab es gleich 2 Premieren. Habe zum ersten Mal eine spanische Tänzerin gesehen.

Beeindruckend schön! Auf dem Rückweg zu Boot, leuchteten meine Tauchpartner immer wieder mit ihre Lampe in

Schwenkbewegungen von links nach rechts und umgekehrt. Es schien so als würden sie etwas suchen. Da das Boot

hellerleuchtet hinter uns lag konnte ich mich nicht vorstellen, das sie danach suchten.

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Tauchgang 150

North Point (Thailand, Similantour) 19.11.2005

 

Der nächste Jubiläums-Tauchgang. All das spektakuläre was ich mir für diesen Tauchgang erhofft hatte,

blieb wieder mal aus. Begleiter auf diesem Tauchgangwaren u.a. Drückerfische, Fledermausfische, ein

großer Baracuda und ein heller Drachenkopf der neben einem großen Lobster lag. Ein kleines Highlight

hab ich mir dann doch noch geholt. Als ich bemerkte, dass ich nahe dran war, meinen persönlichen

Tiefenrekord zu brechen, nutzte ich die Chance und tauchte auf den Grund und bohrte meine Hand samt

Tauchcomputer in den Sandboden. So konnte ich nicht nur die 150 sondern auch meinen bis dato tiefsten

Tauchgang (36,3m) loggen.